24.11.2020
Dirk Hülsemann, Soest
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Dirk Hülsemann, Soest
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© Dirk Hülsemann
Dirk Hülsemann, Soest
 



Vom 6. bis 8. August 2010
schlug ich mein Lager im Schlosshof
der Schloßburg
im Solinger Ortsteil Burg auf.

Trotz verwirrender Namensgebung
ein idealer Platz für
meine Münzerdarstellung.
Meine Werkstatt durfte ich im Ahnensaal einrichten.


Schloßeingang




links mein Zelt im Lager




Morgenstimmung




gemeinschaftliches Frühstück








Der Weg zur Arbeit
 

 




Kontrolle der Münzrohlingproduktion
des Vortages auf dem Zählbrett.


Das Büro
mit Tisch, Originalmünzen, Brille und das Sortier- oder Zählbrett.




Die Werkstatt
mit Münzeisen, Hebelschere und Säuregrape zum Weißsieden.




Für die Veranstaltung auf Schloßburg habe ich extra einen Hohlrandhellerstempel hergestellt. Er ist mit einem Abschlag des Hellers zu sehen.
Der Heller stellt die kleinste Währungseinheit dar
und ist einem viertel Pfennig gleich zu setzen.
Die Originalmünze kommt aus der Grafschaft Berg um 1470
und ist im Auftrage von Wilhelm IV von Berg geschlagen worden.








Die Näherin sucht das Licht
 

 






"Oh die Herrschaften kommen"


"...nicht schon wieder, sie waren doch erst gestern da?"








"Mal prüfen ob der Münzer Heute
auch noch nach rechtem Schrot und Korn
unsere Münzen schlägt?"
 

 



"Der Graf ist zufrieden. In der Münzerei ist alles in ordnung"





Es bleibt genug Zeit um sich der zweiten Einnahmequelle zu kümmern.
Die meisten Münzer einer kleinen Regionalen Münzerei betrieben parallel eine Goldschmiede.
 


So läßt sich gut Feierabend machen



. . . die Seite für handwerlichen Schmuck und Repliken finden sie wie gewohnt unter > www.dirkhuelsemann.de <. . .
Die besondere Münze
Soest prägte die erste städtische Kupfermünze in Westfalen 1559
Ein einseitiger Heller
Westfalens kleinste Münze
Mit 0,11g und einem Durchmesser von 6 bis 7 mm stellt diese zierliche Münze die kleinste westfälische Münz- einheit des Mittelalters dar.
Sie ist in der Zeit 1261 - 1274 unter Erzbischof Engelbert II in Soest geprägt.

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