24.02.2018
Dirk Hülsemann, Soest
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Dirk Hülsemann, Soest
Soester Notgeld 1917 und 1920


1917 gab die Sparkasse derStadt Soest das erste Notgeld aus ( 50, 10 und 5 Pfennig),
um der Kleingeldknappheit entgegen zu wirken.


  Für die Ratsherren wurden von diesem Notgeld auch silberne Erinnerungsgepräge angefertigt.
Der Bürgermeister bekam einen Abschlag in Gold
(der liegt heute im Soester Stadtarchiv)

Für wen die Kupferabschläge gedacht waren ist mir nicht bekannt.


1919 wurde erneut das Kleingeld knapp. Man behalf sich damit eingezogenens Ersatzgeld von 1917 mit dem Soester Schlüssel Gegen zu stempeln. Die Gegenstempel auf Ersatzmünzen kommen nicht so häufig vor, sodass man davon ausgeht das es eher zu Sammlerzwecken produziert wurde.


1920 folgte eine Serie Aluminium Münzen,
diese wurden vom Magistrat der Stadt in Auftrag gegeben.
Sie bestand aus vier Werten
zu 50 Pf. mit dem Dom, 25 Pf. mit dem Osthofentor,
10 Pf. mit dem Schiefen Turm und 5Pf. mit dem Soester Schlüssel.






. . . die Seite für handwerlichen Schmuck und Repliken finden sie wie gewohnt unter > www.dirkhuelsemann.de <. . .
Die besondere Münze
Soest prägte die erste städtische Kupfermünze in Westfalen 1559
Ein einseitiger Heller
Westfalens kleinste Münze
Mit 0,11g und einem Durchmesser von 6 bis 7 mm stellt diese zierliche Münze die kleinste westfälische Münz- einheit des Mittelalters dar.
Sie ist in der Zeit 1261 - 1274 unter Erzbischof Engelbert II in Soest geprägt.

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