20.09.2018
Dirk Hülsemann, Soest
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Dirk Hülsemann, Soest
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Dirk Hülsemann, Soest


Am 1.und 2. September 2012
fand hoch über dem Städtchen Braubach am Mittelrhein,
die Burgbelebung der Marksburg statt.


Die Marksburg

Schönere Bilder und Informationen finden sie direkt auf der Homepage:
www.marksburg.de


Der Blick aus dem Rittersaal auf Braubach und Rhein.


Direkt am sonnendurchfluteten Fenster habe ich meine Feinwaage aufgestellt.


Die komplette Werkstatt an einem der Rittersaalfenster.


Der Meister beim wiegen.


Der Münzer mit der wissbegierigen Jugend.


Konzentriertes Arbeiten, wie hier bei der Münzstempelherstellung-


-oder wie hier beim gravieren der Münzeisen.

(Dieses und das vorherige Bild verdanke ich Herrn Bernd Knauf)


So sehen die Münzeisen-Repliken aus. Die Originalen wurden 1362-1384 vom Trierer Erzbischof Kuno II von Falkenstein in Auftrag gegeben.
Eine Originalmünze fand man auf der Burg.
Bald wird man die von mir hergestellte Münzrepliken dort erwerben können.








Ein reges Treiben herrschte in der Küche. Vor allem beim abendlichen Bankett wurden wundervolle Speisen aufgetischt.
 


Alle Beteiligten waren voll des Lobes über die
von den Küchenfeen frisch hergestellten Speisen und Getränke.

 


Relikte der Nacht.


In der Frühe wird auf der Burg die Kunst des Haubenbindens von den Frauen gepflegt.


Ein großer Dank aller Teilnehmer der Marksburgbelebung,
gilt dem Geldwechsler und Bankier.
Hier im Bild links, in reger Verhandlung mit einem Schuldner.


Eine kleine Truppe die sich Sonntagabend noch nicht von der Burg verabschieden mochte, saß noch lange gemütlich zusammen zum Resteverzehr.


. . . die Seite für handwerlichen Schmuck und Repliken finden sie wie gewohnt unter > www.dirkhuelsemann.de <. . .
Die besondere Münze
Soest prägte die erste städtische Kupfermünze in Westfalen 1559
Ein einseitiger Heller
Westfalens kleinste Münze
Mit 0,11g und einem Durchmesser von 6 bis 7 mm stellt diese zierliche Münze die kleinste westfälische Münz- einheit des Mittelalters dar.
Sie ist in der Zeit 1261 - 1274 unter Erzbischof Engelbert II in Soest geprägt.

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