03.08.2020
Dirk Hülsemann, Soest
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Erzbischof Münzen
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Dirk Hülsemann, Soest
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© Dirk Hülsemann
Dirk Hülsemann, Soest

Konrad von Hochstaden 1238-1261


Quadrans / viertel Pfennig, geprägt schon als Elekt



Obol / halber Pfennig, geprägt schon als Elekt



Denar / Pfennig, geprägt als Erzbischof





Auf der Rückseite dieser Münze hat Erzbischof Konrad I. den Heiligen Patroklus mit Nimbus, Lanze und Palmzweig abbilden lassen. Das Brustbild ist oberhalb der Gebäude, in dessen Torbogen das Soester Zeichen zu sehen ist.
Die Umschrift "Hl. Patroclus" kann man nicht erkennen da der Schrötling,
wie so oft bei Mittelaltermünzen, zu klein ist.

Erzbischof Adof I. prägte als erster Münzherr den Namen des Soester Schutzpatrons mit. >>>

Die städtische Soester Münzen von 1480 ziert auch der Hl. Patroklus. >>>

. . . die Seite für handwerlichen Schmuck und Repliken finden sie wie gewohnt unter > www.dirkhuelsemann.de <. . .
Die besondere Münze
Soest prägte die erste städtische Kupfermünze in Westfalen 1559
Ein einseitiger Heller
Westfalens kleinste Münze
Mit 0,11g und einem Durchmesser von 6 bis 7 mm stellt diese zierliche Münze die kleinste westfälische Münz- einheit des Mittelalters dar.
Sie ist in der Zeit 1261 - 1274 unter Erzbischof Engelbert II in Soest geprägt.

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